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Verschiedene Formen

Das Qualitraining wird inzwischen in verschiedenen Formen realisiert, angepasst auf den Bedarf vor Ort und die Möglichkeiten der ehrenamtlichen Trainer.

Klassisches Qualitraining

Im Zeitraum von ca. März bis Ende Juni treffen sich die Trainer mit den Hauptschülern einmal in der Woche für zwei Stunden vor Ort. Für die Trainer ist dies ein sehr hoher zeitlicher Aufwand, der aber für die Hauptschüler besonders effektiv ist. An einem Abend finden zwei Lerneinheiten statt, nach ca. einer dreiviertel Stunde konzentriertem Arbeiten erfolgt eine kleine Pause, anschließend wird nochmals eine dreiviertel Stunde gelernt.

Powertage

Am Wochenende oder an einem Samstag sollen sich die Schüler intensiv auf ihre Prüfungen vorbereiten, ihr bisheriges Wissen testen und gezielt an Schwächen arbeiten. Für diese Intensität bleibt oft bei den einzelnen Treffen keine Zeit. Außerdem bauen Trainer und Schüler durch das längere Zusammensein einen besseren Kontakt zueinander auf, der für das gemeinsame Arbeiten von Vorteil ist.

Trainingswochenenden

Das Trainingswochenende dient zudem noch dem Erleben von Gemeinschaft und dem Zusammenhalt der Gruppe, was für viele Schüler eine ganz neue Erfahrung ist. Dies kann durch spezielle erlebnispädagogische Einheiten noch gefördert werden, z.B. durch den Besuch eines Hochseilgartens. Dort können sich die Jugendlichen den unterschiedlichen Herausforderungen stellen und bis an ihre Grenzen gehen, so wie in den Prüfungen am Ende ihrer Hauptschulzeit. Wie im Hochseilgarten werden die Prüflinge dann stolz auf sich sein, nicht aufgegeben zu haben.

 
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